Steinklee Melilotus officinalis

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Botanische Bezeichnung: Melilotus officinalis

Englisch: Melilot

Inhaltsstoffe: Cumarin (verleiht den süßlichen Geruch wie bei Waldmeister), Glykoside, Melilotin, Cumarin, Flavonoide, Melilotsäure, Benzoesäure, Schleim

Verwendeter Bestandteil: Kraut

Anwendungsgebiete: Blutergüsse, Gallen- u. Magenbeschwerden, Gelenkschmerzen, Krampfadern, Quetschungen, Venenentzündungen, Kopfschmerzen, Migräne,  

Weitere Verwendung: Parfümieren von Schnupftabak, Gewürz, Kosmetik, Tierfutter, Bienenpflanze, Teepflanze, Zauberpflanze

Anzahl Samen: 50

Andere Namen: Honigklee, Bärenklee, Mottenklee, Melilotenklee, Goldklee, Schotenklee, Mottenkraut

 

Ein vielseitiges Kraut, wie die vielen Verwendungen zeigen. Als Heilpflanze wirkt der Honigklee zusammenziehend, harn- und schweißtreibend, wundheilend und schmerzstillend und hatte schon in der Klostermedizin große Bedeutung. Als Zauberpflanze wirkte er hexenvertreibend und dämonenabwehrend. Als Nutzpflanze dient er als Futterpflanze und stickstoffliefernde Gründüngung und ist eine wertvolle Bienen- und Hummelweide. In der Küche wird er als Wurst- und Käsegewürz verwendet, als Badezusatz wirkt er entspannend. In der Hausapotheke wirkt der Tee bei Krampfadern und Hämorrhoiden.

 

Anzucht: Direktsaat ab Frühjahr bis Sommer direkt ins Freiland, Samen mit Erde bedecken, feucht halten. Nicht zu dicht säen.

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