Blauer Eisenhut Aconitum napellus


Blauer Eisenhut Aconitum napellus

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Botanische Bezeichnung: Aconitum napellus

Englisch: blue aconite

Inhaltsstoffe: Aconitin

Verwendeter Bestandteil: Wurzeln, Samen

Anwendungsgebiete: Beruhigungsmittel, Nervenschmerzen, Rheumatismus, Bronchitis, Ischias

Weitere Verwendung: Zierpflanze, Homöopathie, Zauberpflanze

Anzahl Samen: 20

Andere Namen: Sturmhut, Wolfsgift, Teufelskappe, Teufelswurz

 

Wunderschöne Bauerngartenpflanze mit leuchtend blauen Blüten, aber zugleich auch giftigste Pflanze im mitteleuropäischen Raum. In der Antike wurden Giftpfeile und Hexensalben daraus hergestellt.  Weil mit dem Wurzelgift insbesondere Wölfe vergiftet wurden, nennt man ihn von alters her auch Wolfswurz. Auch für Liebeszauber wurde Eisenhut verwendet, ob die wohl aufgrund seiner enormen Giftigkeit gewirkt haben?

Heute ist Aconitum ab der Potenz D4 ein wichtiges Mittel in der Homöopathie. Sturmhut wurde der Eisenhut wegen seiner helmartigen Blütenform genannt.

Eisenhut mag einen kühlen, frischen Standort und einen nährstoffreichen, humosen Boden. Bitte beachten: Alle Teile des Eisenhuts sind giftig, insbesondere die Wurzeln und Samen!

 

Bei Aussaat und Anzucht der Staudensamen ist Erfahrung nötig. Nicht für Anfänger geeignet! Kühlkeimer, Keimung kann mehrere Wochen dauern.

Aussaat an Ort und Stelle im Spätwinter, braucht 6-8 Wochen bei ca. 5 Grad, danach wärmere Temperaturen (Lauf der Natur!).

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