Zistrose Cistus incanus ssp. tauricus

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Botanische Bezeichnung: Cistus incanus ssp. tauricus

Englisch: Rock rose 

Inhaltsstoffe: Harz, ätherische Öle, Borneol, Zineol, Eugenol, Ledol, Limonen, Phendol

Verwendeter Bestandteil: Kraut

Anwendungsgebiete: Bakterien, Viren, Pilze

Weitere Verwendung: Zierpflanze, Räuchern, Tee, Umschläge

Anzahl Samen: ca. 20


Die Zistrose ist ein stark verzweigter, buschiger Strauch mit aromatischem Harz. Noch sind die ganzen Heilwirkungen der Pflanze nicht vollständig erforscht. Grippevorbeugung, Krebsheilmittel - das neue Wundermittel. Bereits in der Bibel wurde unter dem Namen Myrrhe vom Harz der Zistrose berichtet. Ihr Harz wirkt antibakteriell, entzündungshemmend, immunsystemstärkend und bei Ekzemen. Die Pflanze liebt sandige, nährstoffreiche Böden in voller Sonne. Sie ist auch bekannt unter Cistrose, griechische Bergrose, Ladan, Labdanum. Mit dem Kraut der Zistrose kann man einen Tee oder auch einen Sud zur äußerlichen Anwendung zubereiten. Als Räucherpflanze wird dem Harz eine sinnliche Wirkung zugesprochen. Winterhart auch in unseren Breiten, toll auch als Kübelpflanze für den mediterranen Garten.
 

Aussaat: Lichtkeimer, Saatgut nur leicht mit Erde bedecken, Keimtemperatur um 25 Grad konstant, anfangs mäßig feucht halten. Nach dem Keimen kühler stellen. Auspflanzen erst nach den Eisheiligen. Im ersten Jahr ist ein Winterschutz noch anzuraten, ab dem zweiten Jahr verholzt die Pflanze immer mehr und ist auch in unseren Breiten bis zu -10 Grad winterhart. Wenn man die Pflanze im Kübel hält, ist ein frostfreies, helles Winterquartier zu empfehlen.

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